Podcast Episode 07 – KI Agenten und Leichte Sprache

Lächelnde Frau mit kurzen Haaren und einer blauen Jacke und Text: Podcast "KI-Agenten und Leichte Sprache", Folge 07 zu Gast Katrin Nägele

Einführung in das Thema KI-Agenten und Leichte Sprache

Oliver Haake-Klink (00:01)
So, dann sage ich herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. Und zwar haben wir uns heute das Thema KI-Agenten und leichte Sprache ausgesucht und ich habe die geschätzte Expertin Katrin Nägele eingeladen und die hat die Einladung freundlicherweise angenommen. Es freut mich sehr Katrin, dass du heute hier bist und…

Katrin Nägele (00:23)
Ja, ich freu mich auch.

Oliver Haake-Klink (00:27)
Ganz kurz vorweg möchte ich wieder unseren distriko Werte-Kompass erwähnen. Das ist kein strenges Regelwerk oder ähnliches. Da stehen nur so ein paar Parameter drin, was uns wichtig ist, wie wir auch über Menschen sprechen möchten und die hier entsprechend auch thematisieren wollen. Sollte uns dabei irgendein Fehler passieren, wenn jemand sich nicht entsprechend respektvoll hier abgebildet sieht, dann gerne im Nachhinein an podcast@distriko.de eine E-Mail schreiben und dann

können wir jegliche Konflikte, die hoffentlich gar nicht erst entstehen, aus dem Weg räumen. Genau. Ja, liebe Katrin, wie gesagt, nochmal schön, dass du hier bist. Ich würde den Einstieg direkt so wagen und dich mal ganz kurz als Expertin hier vorstellen oder sag mir kurz, wer bist du, was genau machst du und sag doch kurz was zu dir.

Katrin Nägele (01:26)
Ja, nochmal vielen Dank für die Einladung. Ich bin Katrin Nägele. Ich bin solo selbstständig. Mein Unternehmen heißt Satznachbarn und ich übersetze Texte in leicht und einfache Sprache. Ich muss aber auch dazu sagen, da kommt immer noch so ein bisschen mehr dazu. Ich habe letztes Jahr das Barcamp hier am Bodensee zum Thema digitale Barrierefreiheit ins Leben gerufen. Das ist ja dann jetzt auch am 26. Juni in Tübingen. Freue mich sehr, dass das eine Wiederholung bekommt. Da bin

auch wieder im Orga-Team und was ich auch mache seit letztem Herbst ist den Plätzchen Talk zusammen mit Steve Weidel. Das ist auch einfach ein Online-Format via Zoom, wo wir immer zwei Gäste haben und die sozusagen ein kleines bisschen Barrierefreiheit mitbringen und ihr Wissen teilen.

Und genau, dieses Projekt wird sozusagen auch immer größer, sodass ich nicht nur immer beim Bereich verständliche Sprache bin, das zusammenzufassen, sondern da kommen einfach noch weitere Projekte hinzu.

Oliver Haake-Klink (02:34)
durfte ich ja auch schon mal freundlicherweise zu Gast sein und genau, eine viel beschäftigte Person, das habe ich auch schon so wahrgenommen, definitiv, Katrin. Also du bist da sehr aktiv und sehr rührig und ja, also hast auf jeden Fall eine hohe Sichtbarkeit, das denke ich auch. Ja, und es ist ein wichtiges Thema, was wir hier generell auch als, ich denke, so eine gemeinsame Passion haben und voranbringen wollen.

Katrin Nägele (02:36)
Ja.

Der Prozess der Erstellung von Texten in Leichter Sprache

Oliver Haake-Klink (02:59)
Dann lass uns doch mal so bisschen zu einem Thema, was du gerade schon auch angesprochen hast, sagen, wie entsteht denn herkömmlicherweise so ein Leichte Sprache Text aus der Sicht eines Experten oder einer Expertin Stand heute?

Katrin Nägele (03:16)
Ja, Stand heute. Also vielleicht auch wieder vorab, weil das viele Menschen alles in einen Topf schmeißen. Also leichte Sprache richtet sich ja vornehmlich an Menschen mit Lernschwierigkeiten. Und einfache Sprache, sag ich jetzt mal so salopp, ist die breite Bevölkerung, wenn du es so halten möchtest. Ja, dass wirklich möglichst jeder den Brief vom Finanzamt, das immer so das klassische Beispiel, versteht. Da würden wir uns mehr

einfache Sprache wünschen, dass genau klar ist, muss ich jetzt was zahlen, kriege ich was, was muss ich eigentlich tun? Ja, es ist ja immer ein bisschen schwierig. Genau. Und bei der leichten Sprache, wie gesagt, die richtet sich ein Mensch mit Lernschwierigkeiten. Und da ist der Ablauf in der Regel so, dass ein Kunde halt einen Text hat, den hätte er gleich gerne in leichte Sprache übertragen. Ich sage jetzt auch extra hier übertragen, weil es keine direkte 1 zu 1 Übersetzung ist.

sondern ich gucke mir dann auch den Text an, was ist tatsächlich relevant, was ist vielleicht zu viel, kann ich da einen Satz auch weglassen, muss ich es eventuell umstellen, weil für die Zielgruppe der Verständnisablauf da vielleicht anders ist. Die brauchen vorab Informationen, vielleicht im Originaltext am Ende erst kommen. Das heißt, ich stelle den Text dann halt ⁓ Je nachdem auch, was das für ein Text ist, wie umfangreich oder so weiter, würde im nächsten Schritt

dieser neue von mir übertragene Text an den Kunden gehen. Der guckt sich das nochmal an, ob wirklich alles Wichtige enthalten ist. Dann kriege ich den wieder, gebe den Text an die Prüfgruppe. Die Prüfgruppe, sind auch wieder Menschen mit Lernschwierigkeiten, jetzt auch wirklich nochmal drauf gucken, ist der Text jetzt für Sie verständlich? Wo stolpern Sie vielleicht noch? Was fehlt Ihnen an Informationen und dergleichen? Dann arbeite ich deren Kommentare ein.

Dann geht es wieder an den Kunden. Der guckt noch mal drüber, ob das so passt, ob ich noch mal was ändern muss an der Stelle. Erst dann ist der Text fertig, wenn auch der Kunde mit dem Text zufrieden ist. Das sind ganz viele einzelne Schritte, in denen so eine Übertragung, Übersetzung zerlegt wird, bis es nachher fertig ist. Es ist auch teils nicht immer jeder Schritt enthalten. Also sozusagen meine Übersetzung, nenne ich es jetzt wieder …

erst noch mal an den Kunden geht, bevor sie an die Prüfgruppe kommt, das hängt vom Text ab. Auch halt, wenn es ein relativ Standardtext ist, wie eine Erklärung zur Barrierefreiheit, da habe ich jetzt schon einige gemacht, die gehen dann meist nicht mehr an den Kunden, weil es Standardformulierungen sind. Wenn es etwas ganz Neues ist, was der Kunde haben möchte, wo es ein umfangreicherer Text ist, da würde der Kunde dann noch mal drauf schauen.

Oliver Haake-Klink (05:41)
Hmm…

Hm.

Die Rolle der KI in der Textübersetzung und -erstellung

Katrin Nägele (06:08)
Also es kommt immer so bisschen auf den Text an.

Oliver Haake-Klink (06:09)
Klar.

Gerade wenn es auch vielleicht irgendwelche juristischen, relevanten Themen gibt oder ähnliches. Man kann ja auch gar nicht inhaltlich dann zu stark davon abweichen von vorhandenen Gesetzen oder ähnlichem. Übertragen ist eine gute Vokabel im Vergleich oder als anderes Wort für Übersetzung. Definitiv ist ein gutes Wort.

Katrin Nägele (06:14)
Ja, genau. Ja, ganz klar. Ja. Ja. Genau.

Ja, weil das halt, also

das nutzen einige Kolleginnen von mir, weil man halt oft sonst eine falsche Vorstellung hat. Und dann sind man oder es sind viele dann ganz überrascht, was ich mit diesem Text gemacht habe, dass der halt dann etwas anders rauskommt oder dass ich was ergänzt habe, weil ich dann halt sagen muss, so guck mal, die Personen, wissen, die kennen das Wort nicht, das müssen wir vielleicht erklären.

Oliver Haake-Klink (06:34)
Hm.

Ja.

Hm.

Katrin Nägele (06:55)
Das ist auch die Frage, wie erklären wir das denn? Haben wir das dann auch wieder sowas? Wenn es ein Printdokument ist, haben wir den Platz für zusätzliche Erklärung? Wenn wir den Platz nicht haben, dann müssen wir gucken, was machen wir denn jetzt?

Oliver Haake-Klink (07:02)
Absolut, natürlich.

ist ganz klar so, definitiv. die Formatierung ist ein riesengroßes Thema, auch gerade wenn es letztendlich vielleicht sogar digital verwendet wird im Nachhinein. Dann geht es wieder irgendwelche Zeilenumbrüche und ja, natürlich auch Typografie. ist noch ein anderes Thema, genau. Okay, ist es ja so, was du gerade beschreibst, dieser Ablauf, ein Prozess, ist ja…

Katrin Nägele (07:29)
Mhm.

Oliver Haake-Klink (07:31)
zeitaufwendig. Das ist ja einfach eine Sache, die kann ich nicht über Nacht oder in einem oder zwei Tagen machen, sondern das ist ein komplexes Thema und da auf ein hohes Qualitätsniveau zu kommen. Jetzt liegt es nahe, die KI ist auf dem Vormarsch, die alle möglichen Anwendungen bekommen, jetzt irgendwelche künstliche Intelligenzfunktionen. Kann denn eine Software oder kann eine KI denn dort unterstützend hilfreich sein schon und

Können wirkliche echte KI-Personas dort simuliert werden? Wie schätzt du das ein?

Katrin Nägele (08:08)
Das sind ja eigentlich jetzt

ganz viele Themen auf einmal. Also das erste ist jetzt sozusagen oder impliziert ja die Frage oder beinhaltet die Frage, jetzt wäre die auch wieder zu schwierig hier, könnte eine KI das Ganze einfach übertragen, übersetzen. Das ist die eine Frage. Die andere Frage ist für mich auch so,

KI, da geht es ja nicht nur die Übersetzung des Textes, sondern es könnte ja auch zum Beispiel halt so sein, wenn du schon öfter einen Text übersetzt hast in einer bestimmten Sparte, dass du nebenbei eine KI laufen hast und die macht jetzt zum Beispiel Vorschläge, hey, du hast doch hier so schon einen Textbaustein, hast du schon mal gemacht, würde dir hier vielleicht passen? Ja, also so war jemand, der sozusagen mitdenkt bei deiner Arbeit. Das wäre auch eine KI, die ich nutzen könnte, die übersetzt nicht für mich, sondern die

ist beim Text mit dabei. Und das andere ist ja auch, ob nicht gleich die Prüfgruppe, also ob es eine Prüfgruppe bleiben muss, dass die nur, also nur in Anführungszeichen, dass die nur prüfen oder ob man nicht auch KI nutzen kann, dass die selber an der Texterstellung beteiligt sind. Das hängt natürlich vom Medium ab. Also wenn wir wieder bei einer Versicherungsgesellschaft sind,

Oliver Haake-Klink (09:23)
Mhm.

Katrin Nägele (09:27)
Dann ist da zum Beispiel die Frage, machen die ein Redaktionsteam und haben da schon Leute dabei mit Lernschwierigkeiten, die schon gleich helfen, Text verständlicher zu machen. Das wäre so meine Wunschvorstellung.

Du siehst schon, ich komme wieder von einem zum anderen. Da gibt es so viele Möglichkeiten, wie man KI einsetzen kann. Der Standard beim Übersetzen ist, dass man sagt, du kannst schon KI nutzen. Aber die KI weiß ohne Weiteres nicht, was ich am Anfang gesagt habe, wo man den Text vielleicht umstrukturieren müsste. Die würde vielleicht den Text einfach nur von oben nach unten übersetzen.

Oliver Haake-Klink (10:11)
Mhm.

Katrin Nägele (10:12)
Und diese Hürden, dass man sagt, die Passage muss aber nach oben, hier muss man was einfügen. Das macht die, wenn du einfach nur promptest, übersetzt mal. Macht die, also denkt die nicht weiter mit. Ja, und das wird dann. Ja, es ist einfach komplex. Aber ich lehne KI nicht grundsätzlich ab, Entschuldigung, wolltest du auch was sagen? Das red ich hier ohne Unterbrechung.

Oliver Haake-Klink (10:26)
Okay.

Das heißt… Ja.

Praktische Anwendungen und Herausforderungen der KI

Du musst dich nicht entschuldigen. Du musst dich nicht

entschuldigen. Und das ist ja, es soll ja ganz bewusst auch ein authentisches und ein echtes, ein echter Dialog zu dem Thema sein. Wir wollen hier nicht irgendwelche vor eingeübten Textpassagen aufzeichnen, sondern es ist ja, genau wie du es gerade sagst, es gibt so viele verschiedene Anwendungsbeispiele, es gibt so viele Branchen, die den Bedarf haben, sei das jetzt eine Behörde, die das erfüllen muss oder ein Unternehmen, was…

was es machen darf oder zum Teil auch machen muss. Das ist so ein komplexer Bereich, der da entstanden ist in letzten Jahren auch durch die Gesetze, die sich verändern. Also wir halten mal fest, KI kann ein unterstützendes Instrument sein. man merkt ja schon, du experimentierst da auch eine ganze Menge rum. wo würdest du denn sagen, was ist denn dann, was ist eine überraschend gute Funktion und

Wo gibt es einen Scheitern oder wo kommt man da auch an die Grenzen und was ist perspektivisch einfach die Möglichkeit, die da entsteht mit den neuen technischen Mitteln.

Katrin Nägele (11:43)
Also was ich jetzt gerade die Tage auch ausprobiert habe, also Kopf Hand Fuß zum Beispiel, die haben jetzt auch eine KI aufgesetzt mit einem inklusiven Team, den Vereinfacher. Also wer da gerne auch mal das ausprobieren möchte, das ist auch auf der Webseite erhältlich, das gibt es auch als App. Das wäre dann einfach www.vereinfacher.de und dieses ein wird mit AI geschrieben, weil es halt auf KI basiert.

Diese KI zum Beispiel soll Menschen mit Lernschwächkeiten helfen, wenn die etwas nicht verstehen. Du kannst dann einfach ein Foto hochladen, du kannst auch von einem Text einfach ein Foto machen.

Schmetterling oder irgendwie halt was sein, sondern auch einen Text, du nicht verstehst, kannst du hochladen und dann halt drückst du auf den Knopf, erklär mir das halt bitte und dann macht die KI das. Mir zum Beispiel, wollte gleich, fragen zu meinem

Oliver Haake-Klink (12:30)
Mh.

Hm.

Katrin Nägele (12:44)
Ich wollte gleich Fragen stellen und das ging nicht. die KI ist halt so gemacht, dass man selber nichts tippen muss, sondern die KI schlägt mir bei dem Vereinfachen gleich weitere Fragen vor, auf die ich dann halt tippen kann und sagen kann, ja, das Thema, das würde mich weiter interessieren, erkläre mir das halt, erkläre mir da mehr zu, meinetwegen. Da sieht man aber auch, dass jetzt diese

Anwendung so gemacht wurde, dass man sagt, die Menschen mit Lernschwierigkeiten, die werden wahrscheinlich eher weniger schreiben und darum gibt es schon diese vorgefertigten Fragemöglichkeiten. Du musst bei dieser KI nichts selber eintippen. Das schränkt natürlich auch ein. ich jetzt, aber ich bin ja auch nicht die Zielgruppe, hatte nicht die Möglichkeit, eigene Frage zu stellen. Vielleicht

Oliver Haake-Klink (13:26)
Mhm.

Katrin Nägele (13:39)
habe ich auch was übersehen, aber ich habe das nicht hinbekommen, sondern war im Prinzip auf die vorgegebenen Möglichkeiten angewiesen. Ich finde aber, das zeigt immer so ganz schön, dass die Menschen unterschiedlich die Sachen nutzen. Also, dass man vielleicht eher reinsprechen möchte, eine Frage zu stellen. Das ist für Menschen mit Lernschwierigkeiten eine Hürde sein kann, wenn sie tippen müssen.

Oliver Haake-Klink (13:59)
Ja.

Katrin Nägele (14:06)
dass ich eine Alternative anbieten muss. Und wenn ich jetzt schon vorgefertigte Fragen habe, wäre das eine gute Alternative. Und das macht das Ganze so spannend. Und das andere ist wahrscheinlich auch das, was du fragen wolltest, diese Automatisierung, die ich gerade halt so für mich erst mal baue, zum Beispiel, weil ich halt auch ausprobieren wollte, was geht denn. Da ist es zum Beispiel auch so, dass ich gedacht habe, ich fände es total cool, wenn ich das hinkriege in Automatismus. Ich

schmeiße mehr oder weniger einen Text rein, sage meinem ersten Agenten, das ist so die Zielgruppe, ich habe damit folgendes vor, das soll eine E-Mail werden oder vielleicht ein Brief, vielleicht brauche ich ein Plakat, also so halt irgendwie, das muss ich vorgeben und dann soll er mir meinen Text halt übersetzen, mit Wissen, das ich halt vorgebe. Und da bin ich aber immer noch sehr, sehr viel am Prüfen, weil die KI viel

macht, was sie möchte. Also ich teste dann natürlich auch so Sachen, wenn ich ihr eine Information vorenthalte, was macht sie denn dann? Also zum Beispiel soll im Text gesiezt oder geduzt werden. Und dann habe ich das einfach mal weggelassen. Und theoretisch prüft er die Eingaben und hat die Aufgabe, wenn eine Eingabe fehlt, dann soll er mich fragen, hör mal, Katrin, da fehlt ja was, die Info brauche ich von dir? Und meine liebe

Kontroll-KI in diesem Schritt, die denkt sich momentan oft noch so ganz viel und entscheidet dann halt selber. Und dann habe ich sie auch gefragt, du hör mal, du hast da ja einfach selber entschieden, ob du siezen oder du duzen sollst. Das haben wir aber so nicht vereinbart. Ich habe da sehr klare Regeln aufgesetzt. Du machst da trotzdem was du willst. Wie kann das sein? Und dann kommt dieses typische, was du sicher auch kennst. Das tut mir total leid. Habe ich übersehen.

Oliver Haake-Klink (16:00)
Hmm.

Katrin Nägele (16:01)
Und ich dann sag, das hast du nicht übersehen. Du hast ja selber was eingesetzt. Ist ja nicht so, als ob dieser Punkt leer geblieben wäre. Ja, hast recht. Ich fand das passt gut. Und dann denke ich nur, nee, du sollst aber selber gar nichts finden. Du sollst nachfragen. Und ich entscheide das. Und das sind auch so Sachen, die habe ich noch nicht so ganz rausbekommen.

Oliver Haake-Klink (16:11)
Hmm.

Hm.

Man kommt auf jeden Fall an Grenzen, das hört man ganz klar daraus. Diese typische Halluzinationen oder wie man auch immer dazu sagt, dass da zu viel Freigeist vielleicht im Hintergrund eine Rolle spielt, die ist an der Stelle eben einfach nicht zielführend und auch nicht gebraucht, sondern es geht ja auch die Rahmenbedingungen, dass die eingehalten werden.

Erkenntnisse über Lernschwierigkeiten und KI

Katrin Nägele (16:47)
Das Schwierige ist aber auch, sagen, eine weitere Angabe, ich habe wieder getestet. Ich habe dann nicht explizit gesagt, die soll auch unterscheiden, es Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen, noch nicht so gut Deutsch können. Dann gibt es verschiedene Sparten, wie es weitergeht. Dann habe ich gedacht, guck doch mal, ob sie versteht, wenn ich schreibe, Zielgruppe sind Menschen, die bei der Arche e.V. wohnen.

Und hier hat sie gleich erkannt, das sind wahrscheinlich Menschen mit Lernschwierigkeiten. Weil sie einfach ihren Kontext sozusagen befragt hat. Und hier war das ja gut. Also hier war ich ja total zufrieden. gedacht, wie cool. Die hat das richtig zugeordnet, weil ich ja nicht davon ausgehen kann. für mich alleine passt das. Aber wenn ich weiter spinne und denke, vielleicht könnte meine Automatisierung später jemand anderem nutzen.

Und der weiß nicht den ganzen Hintergrund, wie ich das gestaltet habe und der schreibt dann einfach eine Zielgruppe rein. Da muss die KI das richtig zuordnen können. Und das hat sie hier gemacht. Hier mochte ich, dass sie so frei gedacht hat. Bei dem anderen hätte ich mir gewünscht, dass sie nachfragt. Ist schon, Also finde ich nicht, ohne was lasse ich zu, was nicht.

Oliver Haake-Klink (18:04)
Ganz allgemein ist meine Erfahrung auf dem Gebiet auch, heranziehen von Informationen aus anderen Chats, jetzt unabhängig auch von unserem heutigen Thema, egal was ich jetzt damit recherchiere oder analysiere gerade oder mache, dass man dort auch bei den Prompten gegebenenfalls klare Definitionen aufstellt, welche bereits vorhandenen Informationen sollen dann dafür herangezogen werden und welche nicht und so weiter. Das ist sicherlich auf jedem Gebiet

super komplex und es gibt jedenfalls Möglichkeiten die künstliche Intelligenz dort einzusetzen. Was können denn aber echte Prüfgruppen, was so eine KI sowohl aktuell nicht kann als auch voraussichtlich zukünftig nicht kann.

Katrin Nägele (18:51)
sag bitte nochmal, letzte habe ich nicht verstanden. Was können die Prof gucken?

Oliver Haake-Klink (18:53)
Also was, genau, was können denn Menschen als Prüfgruppe,

was eine KI nicht leisten kann? Also heute und auch zukünftig nicht, voraussichtlich. Dass man einfach nochmal so bisschen abgrenzt, dass man nochmal so bisschen Mensch und Maschine einfach voneinander abgrenzen.

Katrin Nägele (19:00)
Ahm.

Menschliche Prüfgruppen versus Künstliche Intelligenz

Ja, was ich immer so halt ganz, ja.

Also ich habe sofort ein Beispiel im Kopf.

wo wir letztens mit einer Prüfgruppe zusammengearbeitet haben. Die haben zum Beispiel, ich weiß nicht mehr genauer den Satz, aber dann war ein Satz im Text, die KI übersetzt hatte. Und das war irgendwie so, die Menschen im Rollstuhl werden geschoben. Und hat die Prüfgruppe dann gleich gesagt, das klingt immer so passiv, dass mit denen muss was gemacht werden. Aber eigentlich können die Menschen im Rollstuhl wunderbar selber fahren. werden seltenst, haben sie jemand hinten dran,

der sie überall hinschiebt, sondern die sind total selbstständig unterwegs. Und das ist der KI halt nicht aufgefallen. Also die hat das so übersetzt. Aber diese Nuancen, das hat sie halt nicht mitbekommen. Und so gibt es natürlich immer ganz weitere, also oder viele weitere Beispiele, je nachdem, auch wo der Text nachher zum Einsatz kommt, kennt die KI halt auch nicht die Gegebenheiten, wo würde der Text meinetwegen halt nachher hängen, wie

Was ist den Leuten wichtig? Welche Erfahrungen haben die halt da schon? Das musst du entweder alles mitgeben. Und wenn du da nicht dran denkst, alles mitzugeben, kann die KI das nicht richtig verarbeiten. Und selbst wenn du ihr Informationen mitgibst, wo du denkst, das habe ich jetzt ganz klar formuliert, kann es dann trotzdem sein, dass eine Information vielleicht nicht berücksichtigt wird, weil die KI entschieden hat, das fand ich an der Stelle nicht so interessant.

Oliver Haake-Klink (20:26)
Mh.

Katrin Nägele (20:44)
Ich finde das so nett, eine Kollegin hat vor Jahren mal gesagt, und das ist bei mir so Kopf hängen geblieben, für sie ist die Zusammenarbeit mit der Prüfgruppe immer so was wie nochmal so tief abtauchen, so richtig in dieses Element halt rein tauchen, wie der Text, wo wir eigentlich hinwollen, was die Leute halt brauchen, das weiß halt nun mal niemand so gut wie die Menschen selbst.

Oliver Haake-Klink (21:09)
stimmt. Das können wir genauso stehen lassen. Das auch meine Erfahrung auf dem Gebiet, wenn es das Thema Barrierefreiheit geht. immer wichtig, man vergisst, konkret auch die Zielgruppe und auch die Menschen mit einzubeziehen.

Katrin Nägele (21:28)
Wobei, und das möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, wobei, wenn ich eine Prüfgruppe habe, die schon viel Erfahrung hat in einem bestimmten Textbereich, also bleib wieder bei der Versicherung, die Prüfgruppe würde oft Texte von einer Versicherung bekommen, dann sind die mittlerweile nach einem Jahr relativ fit in diesem Bereich Versicherung.

Oliver Haake-Klink (21:41)
Mhm.

Katrin Nägele (21:55)
dann, glaube ich, können die nicht mehr so gut alle Probleme vielleicht entdecken, wie jemand, der ganz neu mit diesem Thema beginnt. Und darum ist es dann auch so, dass ich nicht sagen kann, eine Prüfgruppe kann immer alle Menschen abbilden. Also einfach, weil die Menschen so vielfältig sind. Man kann halt nur sagen, es geht in die richtige Richtung und

Oliver Haake-Klink (22:19)
Ja.

Die Rolle der Prüfgruppen in der Textgestaltung

Katrin Nägele (22:24)
Es kann aber immer noch jemand sein, der trotz Prüfgruppe Schwierigkeiten mit dem Text hat. Ich denke da jetzt auch wieder nur an die Wahlen vor zwei Jahren. Da habe ich hier vor Ort eine Lesegruppe gehabt und habe auch gesagt, es gibt hier auch Informationen zu den Wahlen extra in leichter Sprache, wollt ihr die nicht mal lesen? Und dann haben die schon gleich gesagt, das ist uns viel zu schwierig und ach, wir gehen sowieso, das ist alles so kompliziert, wir gehen nicht wählen, lass mal. Das wollen wir halt gar nicht.

Oliver Haake-Klink (22:32)
Ja.

Katrin Nägele (22:53)
Da sind die Menschen halt sehr unterschiedlich. Ja, und dann passt es manchmal, auch nicht wenn der Text in leichter Sprache geschrieben ist, vielleicht hätten die lieber ein Video angeguckt. Oder was gehört.

Oliver Haake-Klink (23:06)
haben wir als Ergebnis

keine Inklusion, sondern Exklusion. Und schließen kategorisch Menschen damit aus.

Katrin Nägele (23:13)
Ja, also das ist halt wieder dieses, was die auch Barrierefreiheit fordert, dass man auch überlegt, kann ich das auf mehrere Varianten vielleicht anbieten? Und da muss man echt viel mit den Menschen halt arbeiten, auch mit verschiedenen Menschen arbeiten oder vielleicht auch mal jemand fragen, der gar nicht zur Prüfgruppe gehört. so irgendwie vielleicht hat man ja mal einen Infostand oder so. Was ist denn deine Meinung? Was fällt dir halt schwer? Ja, das war einfach vielfältig ins Gespräch kommt.

Oliver Haake-Klink (23:45)
Kannst du was zum Thema Bebilderung sagen? Sollte leichte Sprache generell immer bebildert sein, um die Verständlichkeit zu erhöhen?

Bebilderung in leichter Sprache

Katrin Nägele (23:54)
Also es ist meist so, dass Leichte Sprache Texte bebildert werden. Ich würde aber jetzt nicht sagen, dass wir immer Bilder brauchen. Und zwar meine ich das sozusagen halt so. Ich möchte auch, dass die Zielgruppe verschiedene Textsorten kennt. dass sie weiß, sie hat einen Brief bekommen. Und wenn sie einen Brief bekommt,

dann ist der auch nicht immer bebildert. Aber da müssen Sie erkennen, das ist ein Brief und den kann ich auch lesen. Der ist vielleicht auch so aufbereitet worden mit einer großen Schrift, kurzen Absätzen zwischendurch und so weiter und so weiter. Aber in einem Brief gibt es kein Bild und auch in einer E-Mail gibt es in der Regel keine Bilder. Und die sind ja auch sehr aktiv bei WhatsApp. Da gibt es auch keine Bilder. Das machen sie ja selber auch nicht, dass sie jeden Satz bebildern. Das ist ja überhaupt nicht

Also entspricht gar nicht dem Leben an sich. Und da denke ich halt, es kommt immer auf die Texte an. Es hilft, wenn ein Bild dabei ist, denke ich, es hilft vielen Menschen. Aber es ist, finde ich, abhängig vom Text, der erzeugt wird, ob es da ein Bild braucht oder nicht. Und das möchte ich der Zielgruppe auch zutrauen. Also ich möchte die gar nicht so dahin bekommen, dass sie immer sagen,

Oliver Haake-Klink (25:15)
Fall.

Katrin Nägele (25:20)
Das ist kein Text für mich, kann ich nicht lesen, weil da ist kein Bild dabei und ich lese nur Leichte Sprache Texte. Nein, die sollen alles lesen, die sollen sich Informationen überall halt beschaffen können und sich auch alle Texte zutrauen. Das würde ich mir da schon wünschen.

Oliver Haake-Klink (25:35)
Es ist spannend, dass du auch die Erfahrung mit dem berühmten Meta-Chat gemacht hast. Die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht in jeglicher Hinsicht, sei es im Bereich der Zielgruppenkommunikation, als auch im Bereich der gewerblichen Kommunikation mit Kundinnen und Kunden. da könnten wir jetzt einen neuen Podcast davon aufzeichnen, was für Chats sollte man in Zukunft verwenden und was nicht. Dann müssen wir uns nochmal separat ein Thema suchen vielleicht. Aber genau wie du es gerade sagst, ist auch meine Erfahrung, dass ich kategorisch Menschen

Katrin Nägele (25:49)
Mhm.

Oliver Haake-Klink (26:03)
ausschließe wenn ich diesen Chat mittlerweile nicht mehr anbiete so gruselig wie das sich anhört aber es ist ja Fluch und Segen zugleich so ein Chat und trotzdem wie du es gerade eben schon sagst man darf nicht vergessen was für Türen auch aufgegangen sind mit dem Entstehen von solchen Standards und was für Türen ich zuschlage wenn ich die gegebenenfalls einfach nicht akzeptiere oder auch nicht anbieten kann und das ist definitiv auch in einem Bereich sowohl in dem

in dem Zielgruppenbereich, den du gerade ansprichst, sei es Seniorinnen und Senioren. Wir haben viele Menschen in Deutschland, leben alleine. Die sind froh, wenn sie mit ihrer Familie Kontakt erhalten können über das Medium und so weiter. Das ist ein riesen Verantwortungsbereich, da drin steckt. Aber das würde jetzt vielleicht auch bisschen vom Thema zu weit wegkommen. Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht.

Okay, war das schon mal ein super spannender Einblick in deine Arbeit, Katrin. Ich wollte vielleicht noch mal einfach so einen Blick in die Zukunft werfen. Das heißt ja auch nicht umsonst Perspektiven, die wir hier so bisschen aufzeigen wollen. Werden wir denn in Zukunft aus deiner Perspektive mit KI-Werkzeugen

was wirklich verändern können und was wird sich vielleicht auch bei Redaktionsteams ändern, wie du es vorhin auch schon sagtest, in Unternehmen, in Organisationen. Was ist dort wünschenswert und was

könntest du dir vorstellen, … passiert da in Zukunft.

Zukunftsperspektiven der KI in der Kommunikation

Katrin Nägele (27:33)
Das ja so ganz viele Sachen. Also das eine ist ja schon, dass ich es grundsätzlich gut finde, wenn eine KI zum Beispiel so, ich sag’s mal, nicht lebenswichtige Informationen in leichter Sprache per Knopfdruck bereitstellt. Also ich denke jetzt ganz konkret, was das ich

Die Straße ist gesperrt. Sie müssen einen Umweg halt gehen und der führt da und da lang. Da muss jetzt, finde ich, die Information muss schnell raus. Da muss jetzt nicht unbedingt eine Prüfgruppe mit hinzugezogen werden, sondern die Information ist halt wichtig und die muss raus. Und das kann ich durchaus, also meiner Meinung, mit einer KI übersetzen lassen. Und da bin ich froh, wenn es mehr Informationen halt gibt, damit

mehr Menschen teilhaben können. Und das ist mit KI möglich. Also wir haben einfach in einigen Bereichen an Geschwindigkeit gewonnen, Informationen bereitzustellen. Und das andere ist ja, was du auch gerade nochmal gesagt hast, Redaktionsteams. Ich finde, mit KI kann ich Menschen befähigen, selbst Texte mit Begleitung, schon, das schon, aber zu erzeugen.

meine auch letztens gelesen zu haben, ich weiß nicht, ob bei der Pfennigparade ist, die auch ein KI-Tool nutzen, mit ihrer Redaktion, die auch inklusiv ist, selbst Text zu erzeugen. Und es könnte ja auch einfach sein, wie gesagt, dass jemand schon reinspricht. Das sind ja so simple Sachen, ja. Dass jemand den Text, den er sprechen möchte für diese Zeitung, genau, die spricht er halt rein. Die KI macht einen Text halt raus.

optimiert den vielleicht noch ein bisschen halt was, dass so Ers und so weiter sind halt gleich draußen. Und dann haben wir schon einen Anfang. Das heißt, da ist jemand wirklich als Redakteur schon mit dabei. Und das finde ich super. Da werden Menschen einfach befähigt und erhalten einfach neue Positionen. Also nicht nur als PrüferInnen, sondern auch als RedakteurInnen.

Und das finde ich, also da sehe ich halt Möglichkeiten und die würde ich gerne halt weiter ausreizen. Was ist noch machbar? Was könnten wir machen? Und wir könnten mit KI auch Texte vertonen. Ich finde Ton auch halt immer sehr, sehr halt spannend. Da gibt es so viele Möglichkeiten. Ja, muss mich kurz halten hier. sehe das schon.

Oliver Haake-Klink (30:01)
Auf jeden Fall.

Na,

es ist genial, weil wir haben den gewünschten Rahmen, den wir uns ein bisschen vorgenommen haben, punktgenau erreicht, wenn man es genau nimmt. Und es soll ja einfach auch so ein bisschen kurzweilig sein und gerne auch darüber hinaus, wenn Interessenten oder Personen, die zuhören, das konkretisieren wollen, den ist ja auch nicht verboten, dich zu kontaktieren. Das ist ja auch ein bisschen der Hintergrund natürlich, warum wir hier einfach für Sichtbarkeit sorgen.

Genau, okay, dann würde ich sagen, sind wir auf jeden Fall auf dem selben Kenntnisstand, das ist meine Perspektive, ich denke, das deckt sich aber auch mit deiner Aussage, dass die KI auf jeden Fall Barrieren senken kann und auch Prozesse beschleunigen kann, aber die Verantwortung muss menschlich bleiben, das ist meine Meinung.

Praktische Anwendungen der KI im Alltag

Katrin Nägele (30:58)
Ja,

oder noch so eine letzte Anekdote, da, das finde ich so nett, wir haben Bekannte getroffen und waren mit denen im Museum und die sind sehr stark sie eingeschränkt. Und dann mein Mann war dabei und der hat jetzt nicht so viel mit dem Thema Barrierefreiheit zu tun. Und der erzählt mir heute immer davon. Also das fand er so toll, weil unsere Bekannten haben dann halt einfach eine KI halt angemacht und haben die KI halt gefragt, so mit Schwenk durch den Raum.

Oliver Haake-Klink (31:04)
Gerne.

Katrin Nägele (31:28)
Wo bin ich denn hier gerade? Und die KI hat gesagt, so anhand dessen, was ich halt hier sehe, bist du wahrscheinlich in dem und Museum. Ja, wahrscheinlich. Und wenn man so, das ist ja krass, das ist ja voll toll. also und und das sind Möglichkeiten. Das kann ja auch eine Person mit Lernschwierigkeiten sein, die so ich weiß gerade nicht, ich bin hier orientierungslos. Wo bin ich denn halt hier? Ja, toll. Einfach nur toll.

Oliver Haake-Klink (31:39)
definitiv.

Ich kann dir

mal im Nachgang dazu ein Video schicken, was ich sehr treffend finde, wo auch genau dieses Thema von Personen beschrieben wird, was in der Gesellschaft falsch läuft. Also, letztendlich auch Leuten, eine körperliche Behinderung haben, beispielsweise auch von vornherein so, von der Wahrnehmung her eben geringere Kompetenz oder sowas zugesagt wird.

Da sind zwei oder drei Personen in dem Video. Ich schick dir mal im Nachhinein den Link. Wo die halt auch aus ihrer Perspektive… Ja?

Katrin Nägele (32:25)
Vielleicht kannst du ja den Link

für alle, gibt es Show Notes oder so, dass du den da reinstellen kannst.

Oliver Haake-Klink (32:31)
Ja, tatsächlich

ist das möglich. Es ist ein Instagram Feed, den kann ich gerne teilen. Gegebenfalls, ich möchte dabei auch niemanden ausklammern, wenn jetzt niemand im Nachhinein Instagram nutzt. es ist auf jeden Fall ein Instagram Video und das hat auch Open Captions, also Untertitel, die gut gemacht sind. Ich werde es nach bearbeiten und poste auf jeden Fall mal den Link. Das ist eine gute Idee. Genau, das packe ich mit in die Notes. Genau.

Katrin Nägele (32:51)
Mhm.

Sonst denken alle, Gott, möchte das

auch sehen.

Oliver Haake-Klink (33:00)
Ja, sehr wichtiger Hinweis. Das war wichtig.

Mach ich auf jeden Fall. Ich verlinke es definitiv und die Information soll natürlich allen gleichberechtigt bereitgestellt werden. Sehr guter Hinweis. Genau. Okay, dann würde ich sagen, herzlichen Dank, dass du die Zeit genommen hast heute Vormittag, dass wir das aufnehmen durften. Und ich bearbeite das entsprechend nach und dann ja.

Katrin Nägele (33:19)
Ja, total nett. Vielen, Dank. mich sehr gefreut.

Oliver Haake-Klink (33:28)
freue mich, wenn wir auch weiterhin im Kontakt sind darüber hinaus.

Katrin Nägele (33:32)
Sehr gerne. Vielen Dank, dass ich da sein durfte. War sehr nett. Danke schön, Oliver.

Oliver Haake-Klink (33:36)
Ich danke dir, mach’s gut Katrin.

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